Im Grunde gibt es zwei Arten von Gerechtigkeit.
Die erste hat ihre Basis und existiert individuell im Bewusstsein jedes einzelnen Menschen, hat aber im eigentlichen Sinne nichts mit dem Wort „Gerechtigkeit“ zu tun. Denn es ist nur ein Verständnis im Bewusstsein eines Menschen darüber, wie er sich gegenüber der Außenwelt zu verhalten hat und wie die Außenwelt sich in einer bestimmten Situation ihm gegenüber seiner Meinung nach zu verhalten hat. Und welche Konsequenzen im Falle der Verletzung des Gesetzes oder der Regeln durch ihn selber sind gerechtfertigt und welche Art von Kompensation und Entschädigung erwartet werden, im Falle, dass er durch Verletzung von diesen Regeln oder des Gesetzes durch jemand anderen, einen Verlust erleidet. Nun, so sieht die Gerechtigkeit und das Interaktionsschema mit einer anderen Person dabei gewöhnlich aus. Nennen wir diese Gerechtigkeit „niedere Gerechtigkeit“. Falls der Leser dem oben Gesagten zustimmt, schauen wir uns jetzt genauer an, welche Prozesse im Bewusstsein einer Person dabei stattfinden. Falls nicht, verschwenden Sie nicht Ihre Zeit mit weiteren Lesen. Stimmen Sie nicht zu? Lesen Sie nicht weiter.
Das allererste hierbei, was man wissen muss, ist, dass jeder von uns eine klare Vorstellung davon hat, was wir selber von der Welt erwarten und was im Gegensatz die Welt von uns erwarten kann. Diese Vorstellung ist als temporär, wandelbar, d.h. instabil in unserer individuellen virtuellen Umgebung zeitweise gespeichert. Die individuelle virtuelle Umgebung ist eine der Arbeitszonen des Bewusstseins und ist für die Möglichkeit der Erschaffung von Sinnbildern verantwortlich. Dies ist der „Ort“, an dem als Folge der Arbeit bestimmter Bewusstseinszonen, eine innere Visualisierung von „Gedachtem“ durch Sinnbilder stattfindet. Es wird fälschlicherweise angenommen, dass in diesem Bereich Gedanken entstehen.
Das Bewusstsein strebt einerseits immer nach Stabilität, andererseits ist es das instabilste Element, da es systemisch gesehen, ein Empfänger und Integrator von neuen Kenntnissen und Fähigkeiten ist, die, wie ein unausschöpfliches Flüsschen in unser Bewusstsein hinein fließen, und zwar unabhängig davon, ob es uns gefällt oder nicht. Im Bewusstsein werden dann ständig dazukommende neue Kenntnisse, Fähigkeiten mit den schon vorhandenen immer und immer wieder kombiniert. Das alleine spricht schon von der Wechselhaftigkeit von dem, was die Menschen für Gerechtigkeit halten.
Mit anderen Worten, wenn Sie heute meinen etwas sei fair, wird es womöglich nach einigen Tagen, in denen sich Ihr Bewusstsein verändern könnte, nicht mehr fair sein. Bewusstsein als Struktur arbeitet nur mit Fragmenten – das ist seine Bestimmung. Es fügt und integriert einzelne Teile zusammen. Regeln und Gesetze sind ebenfalls Fragmente. Das Bewusstsein erschafft sie im Außen um Komfort und Stabilität für seine Existenz zu erreichen , es ruft sie ins Leben als Unterstützung, die ihm diese Stabilität in jeglichen Interaktionen darin bietet. Im Grunde handelt es sich ja hierbei um eine Beschreibung „korrekter“ Reaktionen, jedoch auf vergangene Ereignisse, um die zukünftige illusorische Stabilität zu erhalten und zu bewahren. Es ist in etwa so wenn Sie sich einmal verbrennt hätten und danach eine Regel eingeführt wird, alles um sich herum Temperaturmessungen zu unterziehen, um die nächste Verbrennung zu vermeiden, ohne die Bedingungen zu verstehen, die zu einer solchen Konsequenz geführt haben.
Ich möchte Sie erinnern, dass es vier Parameter gibt, die ganzheitlich die Abfolge der Ereignismanifestation beschreiben.
- GEDANKE (es ist die Grundursache)
- SINN (es sind die Bedingungen für das Entstehen der Ursache)
- IDEE (die Ursache )
- FRAKTAL (die Folge bzw. die Konsequenz)
(*Diese Begriffe in diesem Zusammenhang könnten womöglich unverständlich sein. Es wird dazu noch ein extra Artikel geben, oder sie können gerne Ihre Fragen in die Kommentare schreiben.)
Messungen kontrollieren nur die Ursache ( Punkt 3) , aber nicht die Bedingungen für ihr Entstehen ( Punkt 2) und erst recht nicht die Grundursache (Punkt 1), was bedeutet, dass es sich wiederholen wird. Und wenn es sich wiederholt, wird es wieder neue Regeln geben, die anders sind im Bezug auf das Sinnbild des Ereignisses und so weiter bis ins Unendliche.
Ja, solches Design von Regeln und Gesetzen als eine Etappe in der Bewusstseinsentwicklung sollte sein und sollte funktionieren, aber es sollte nur als eine Etappe und nur in einer Gesellschaft geben, in der das Bewusstsein der Mehrheit in den Bereichen der Ursache(3) und der Konsequenz(4) lebt, da wo ein Übergang von der Idee zur Fraktalisierung stattfindet, d.h. die Vervielfältigung von bereits Entstandenem. Wo es zahlreiche Wiederholungen derselben Art von Prozessen gibt, die diesen Bewusstseinen entsprechen. Und dies ist die Welt des idealen, nichtdenkenden Materials. Wir selbst nennen solche Leute Marionetten oder sagen: Er sieht nicht weiter als die eigene Nase. Aber aus der Sicht auf die ganze Zivilisation sind fünfundneunzig Prozent der Bevölkerung im Moment noch tatsächlich so.
Alle Reaktionen der Welt auf Sie und Ihre auf die Welt, werden von Ihrem Bewusstsein auf „Gerechtigkeit“ überprüft. Wir konzentrieren unsere Aufmerksamkeit einfach nur nicht darauf. Selbst wenn wir stolpern und dabei das Bein verdrehen oder in eine tiefe Pfütze treten und die Schuhe nass werden, gibt es eine Reaktion darauf durch die“ Gerechtigkeit“. Es kommt eine unbewusste, unkontrollierbare Emotion der „Ungerechtigkeit“. Man sagt sogar dabei, dass es unfair ist. Wir fühlen und aufnehmen die selbe Emotion, die wir selbst ausstrahlen. Denn wir haben ein Empfänger innen – „fühlen“ und den Emitter – „emotionieren“. Wir fluchen innerlich , sind empört, warum jetzt, warum ich…. Da niemand da ist, bei dem wir uns beschweren können, beruhigen wir uns wieder und nehmen die Aufmerksamkeit von der Situation weg. Oh aber wenn in der Nähe der ist, in dessen Handlungen das Bewusstsein die Logik der Beteiligung an dieser Ungerechtigkeit findet (Suche nach dem den Schuldigen), dann wird diese Person sofort den Titel „Der Verursache der schlimmsten Ungerechtigkeit der Welt“ in Bezug auf Sie bekommen, und das für sehr lange. Danach wird das Bewusstsein für sich die nächste neue Regel erstellen und diese bald in der Praxis anwenden und nachdem es dann neues Wissen (Fähigkeit) erhalten hat, wird es das mit anderem Wissen (Fähigkeiten) kombiniert haben. Und nun ist der leicht retuschierte Apparat zur Beurteilung der „Gerechtigkeit “ wieder einsatzbereit.
Ich möchte auf noch einen sehr wichtigen Aspekt hinweisen, der die Beurteilung der „Gerechtigkeit“ des Bewusstseins beeinflusst.
Dies ist die Polarisation aller Prozesse im Bewusstsein, abhängig von der Zugehörigkeit zum weiblichen oder männlichen Prinzip. Die Rede ist von Eigenschaftskomplexen. Für diejenigen, die mit meinen Vorlesungen nicht vertraut sind, eine kurze Erklärung. Die Prinzipien ( männlich und weiblich) haben nichts mit dem Stereotyp zu tun: Eine Frau ist weibliches Prinzip, ein Mann ist männliches Prinzip und haben nichts mit Geschlecht zu tun. Im Grunde ist es eine Beschreibung der Eigenschaften zweier Gegensätze: des nehmenden, egoistischen, passiven, äußeren, Männlichen, welches mit Raum und Materie in Funktion steht und des gebenden, altruistischen, aktiven, inneren, Weiblichen , welches mit Informationsprozessen in Funktion steht. (das sind nur einige der vielen Merkmale der unterschiedlichen Prinzipien). All diese Eigenschaften (des Weiblichen und des Männlichen) sind in jedem Menschen (unabhängig vom Geschlecht) im Verhältnis des Goldenen Schnitts von etwa 62% zu 38% unabdingbar und stets vorhanden. Wenn bei einem Menschen das weibliche Prinzip überwiegt, so wird er dementsprechend die Eigenschaften des weiblichen Prinzips zu etwa 62% und zu etwa 38% Eigenschaften des männlichen Prinzips inne haben und umgekehrt. ( Mehr über die Prinzipien im Basisseminar)
Nun die Gerechtigkeit von Menschen, die dem weiblichen Prinzip angehören, unterscheidet sich sehr stark von der, die dem männlichen Prinzip angehören. Das weibliche Prinzip strebt danach, dass jeder in der Gesellschaft gleichviel bekommt, damit die Gesellschaft es besser hat. Und opfert sich ständig für eben diese Gerechtigkeit auf. Hier handelt es sich um Gerechtigkeit als Gleichberechtigung für alle. Das männliche Prinzip ist bestrebt stets etwas für sich selber und mehr als die anderen von der Gesellschaft zu erhalten, denn es stellt sich selber immer an die erste Stelle. Es findet genau das gerecht wenn es ihm besser geht und kämpft für eben solche Gerechtigkeit.
Fassen wir zusammen:
– Niedere Gerechtigkeit ist Gerechtigkeit, bei der Ihr Bewusstseins sein Basiswissen in einem bestimmen Punkt von Zeit und Raum als Grundlage nimmt.
-Die niedere Gerechtigkeit hat keine Beständigkeit, was bedeutet, dass sie von außen von jedem verändert werden kann, der die Techniken der Arbeit mit Ihrem Bewusstsein beherrscht.
– Die Beurteilung der Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit wird vom Bewusstsein ständig durchgeführt, aber wir wiederum achten einfach nicht auf seine Arbeit in diesem Modus. Wenn man Ihre Aufmerksamkeit jedoch dadurch auf eine bestimmte Kleinigkeit lenkt, dann kann mann mit Hilfe bestimmter Bedingungen, einen Krieg aus dem Boden stampfen. Und genau das tun auch diejenigen, die was davon verstehen.
– Bei der niederen Gerechtigkeit ist der Vektor der Bewegung beim männlichen und weiblichen Prinzip unterschiedlich. Wenn Sie wissen welchem Prinzip der Mensch zugehörig ist, wissen Sie auch, welche Maßnahmen von ihm ergreifen werden, um diese Gerechtigkeit wiederherzustellen, tatsächlich will das Bewusstsein aber nur sein Komfort und Stabilität wiederherstellen. Und das wird auch verwendet, um Sie zu kontrollieren. Das zerstörende Feuer der Gerechtigkeit zu entfachen, bedeutet im Wesentlichen, eine bestimmte Anzahl von Leute zu sammeln und zu organisieren, die aufgebracht genug über die „Ungerechtigkeit “ sind und die Befehle von den Ausführen, die sie in den Kampf „gegen die Ungerechtigkeit“ für die „Wiederherstellung der Gerechtigkeit“ führen. Genau diese Technologie wird am häufigsten (nicht nur) in den Medien beim Teenegern und dem jüngeren Publikum angewendet.
Da all oben beschriebene eine systemische Manifestation ist, wird es immer existieren und ein Mensch wird in dieser Eigenschaft verbleiben solange er nicht mit dem Wunsch in Kontakt kommt, ganzheitlich zu sein, was bedeutet, zu wissen, wie dieser einzigartiger Mechanismus namens Universum funktioniert.
Sprechen wir jetzt über die höhere Gerechtigkeit.
Schon im Wort selbst finden sich leicht mehrere Hinweise, die zeigen, dass Gerechtigkeit mit Recht zu tun hat, mit Richtigkeit, mit Richtung. Das Ge am Anfang, weist auf etwas gemeinsames hin, so wie z.B. im Wort Gewissen (GEmeinsammes Wissen).
Nun wer bestimmt aber was Recht ist, wer bestimmt das worauf alle Recht haben, was ist für alle richtig, wer bestimmt die Richtung? Wer hat Recht und wer richtet darüber? Wer gibt die für einen und für alle gemeinsam rechte Bewegungsrichtung vor? Logischerweise kann diese Vorgabe nur aus dem Inneren des Menschen kommen.
Die innere Bewegungsrichtung gibt uns allen, als einem ganzheitlichen Organismus, die ursprüngliche Information vor, anders gesagt, die Aufgabe unserer Welt, primäre Aufgabe für die Erfüllung unserer Vorherbestimmung. Noch nennt man sie die Urquelle des Seins.
Oder die ursprüngliche Grundlage für den Start des Vektors der Bewegung, die mit ständiger Polarisation (primäre Polarisation) für die ganze Dauer des Prozesses von dem ursprünglichen Impuls an bis zur vollständen Materialisation begleitet wird. Auch der göttliche Plan oder einfach RA.
Diese Welt wurde allein für diese Aufgabe geschaffen. Diese Hauptaufgabe ist die Quelle von allem, was auf dieser Welt geschieht.
Aus der Sicht auf den größeren Kreis der Schöpfung, im Bezug auf die Zusammenwirkung zwischen der Aufgabe und Realisation, wäre unsere Welt, der „Ort“ der Realisation der primären Aufgabe und als Gegensatz dazu die Anterowelt , der „Ort“ der Entstehung der primären Aufgabe.
Und unsere innere Bewegung- RA, bewusste Wahrnehmung von Primärinformationen, ist das Urvertrauen (wird auch noch Glaube genannt).
Wer also die Bewusstheit erlangt hat – hat Urvertrauen und kann die innere Bewegungsrichtung wahrnehmen, das heißt den wahren, den rechten Impuls, der zur richtigen Handlung motiviert ( die im Einklang mit gemeinsamen Aufgabe ist), wahrnehmen.
In anderen Worten vielleicht so. Es gibt eine Primärinformationsquelle, in der die Aufgabe der Verwirklichung dieser Welt verankert, eingebettet ist.
Diese Hauptaufgabe der Welt polarisiert mit sich die ganze Welt, Das heißt, alles, was in dieser Welt geschieht, wird geschaffen, um diese Aufgabe zu erfüllen.
So entstehen Trajektorien (Vorherbestimmungen) : die persönliche, familiäre (Ahnen), gesellschaftliche und die der Zivilisation als Ganzes.
Diese Trajektorien sind das, was gewöhnlich die Menschen als persönliches „Schicksal“, „Schicksal“ des Familie oder der Ahnen, „Schicksal“ des Landes, „Schicksal“ der Welt bezeichnen.
(Allerdings ist aber das „Schicksal“ etwas anderes als die Trajektorie.)
Diese Primärinformation fließen im und durch den Menschen hindurch und organisieren sein Leben auf eine Weise, dass er das tut, was für ihn bestimmt ist, wird dort sein, wo es für in bestimmt ist zu sein, trifft die, die ihm bestimmt sind zu treffen.
Denn im Grunde die Erfüllung seiner Vorherbestimmung, seiner Trajektorie bedeutet wenn ein Mensch als Träger einer bestimmten Eigenschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt an einen bestimmten Ort kommt, um mit anderen Beteiligten in einem zukünftigen Ereignis zusammenzuwirken und wird in diesen Ereignis seine bestimmte Eigenschaft mit einer bestimmten Intensität einbringen müssen.
Während der Mensch als Träger dieser seinen eigenen individuellen Eigenschaft (der unsterbliche UrSinn), das macht wofür er bestimmt ist zu tun, die trifft, die zum bestimmten Zeitpunkt bestimmt sind zu treffen , färbt er mit seiner Eigenschaft, wie mit Inneren Farben das Ereignis in dem er sich befindet und wirkt so darin.
Die Folgen dieser Wechselwirkungen sind die Geburt neuer Eigenschaften , neuer Farben. So entwickeln und erweitern sich die Welten
Einerseits entspricht alles dem Schema, und alles wird vorherbestimmt, andererseits weiß selbst das Selbstregulationssystem nicht genau, wie das Treffen der beiden Träger von Eigenschaften, welches zu Beginn systemisch geplant war, enden wird.
Genau das ist der Prozess, der Urvertrauen ( Glaube) genannt wird, der ist bei uns unbewusst.
Tatsächlich geschiet alles in dieser Welt durch das Urvertrauen (Glauben) . Aber nicht nach dem Glauben , was uns in der Religion präsentiert wird, da funktioniert alles auf der Grundlage vom Blinden Vertrauen.
Was hat Gerechtigkeit damit zu tun?
Die höhere Gerechtigkeit ist nur unter der Bedingung möglich, dass es etwas existiert , was richtig, was rechte Richtung angibt, also eine Steuerungsstruktur, die innere Bewegung angibt. Innere Bewegung kann nur die Wahrheit „RA“ geben.
Das bedeutet, dass diese Steuerungsstruktur die Hauptaufgabe dieser Welt – die „Wahrheit“ – bewusst wahrnehmen kann und auf der Grundlage der Kenntnis des GANZEN entscheiden muss, ob es gerecht oder ungerecht ist, ob eine Handlung dem göttlichen Plan, der Grundursache entspricht oder nicht.
Wenn sich jemand von der Erfüllung seiner Vorherbestimmung entfernt hat, die Trajaktorie verlassen hat, wird jemand anderes diese Verantwortung über seine eigene hinaus übernehmen müssen. Ansonsten kommt es zu einer Störung im gesamten Organismus.
An dieser Stelle muss zu übermäßigen Manifestation des weiblichen Prinzips kommen und dies geschieht notwendigerweise, weil das zum arbeiten im NotfallProgramm gehört.
Aber es kommt vor, dass dies über das Kritische hinausgeht und um die Situation zu stabilisieren, sind zu viele gezwungen, ihr Potenzial abzugeben.
Dies bedeutet, dass es notwendig ist das Maß wiederherzustellen ( die Gerechtigkeit wieder herzustellen) und Korrekturen vorzunehmen, die denjenigen, die weggegangen von der Erfüllung der Trajektorie sind, helfen wieder zur Erfüllung der gemeinsamen Aufgabe zurückzukehren.
Die praktischen Erfahrungen der Gerechtigkeit ist die Ebene der primären Steuerungsstuktur. Dies ist das Niveau der Theurgen. (Höhere Entwicklungsstufe als Götter).
Das Verständnis der Logik der Wiederherstellung dieser höheren Gerechtigkeit ist jedoch nur möglich, wenn man sich dieser Entwicklungsstufe nähert und das Ganzheitliche Wissen über die Funktionsweise und Bestimmung der Welten hat.
Fassen wir zusammen:
Die höhere Gerechtigkeit besteht als Realisation der Aufsicht durch diejenigen, die real die Welt steuern, damit die Welt ihre Aufgabe erfüllt
– Die höchste Gerechtigkeit in ihrer Existenz basiert auf hyperstabielen unterstützenden Elementen – praktisches Wissen über die Funktionsweise des Selbstregulierungssystem und praktisches Wissen über die Grundursache der Existenz der Welt, ihre Aufgabe.
– Wenn es in der Welt, dem Land oder der Gesellschaft zu großen Problemen kommt , bedeutet dies, dass ein Teil davon die Trajektorie verlassen hat und um zu überleben wird der Organismus neu umstrukturiert.
– Wenn Sie Fülle und Wohlstand von der Welt wollen, schenken Sie der Welt eine Fülle von Aufmerksamkeit, unter Berücksichtigung der Erfüllung Ihrer Vorherbestimmung, ohne das Maß zu verletzen.
– Solange die Grundlage bei der Bestimmung der Gerechtigkeit die Regeln Ihres Bewusstseins sind, werden Sie immer ganz leicht kontrolierbar sein.
V. Gerlivanov 20.07.2017

Wieder einmal sehr erleuchtend. Passt auch gut in die heutige verrückte Zeit. Die niedere Gerechtigkeit wird mit Moralismus korrumpiert und gelenkt, der ständig nach Bedarf geändert wird. Höhere Gerechtigkeit bezieht sich auf die innere individuelle Ethik. Mit innerer Ethik haben die Moralisten dieser Welt ihre Probleme.