Es gibt viele Theorien und Lehren über die Erschaffung der Welt und ihrer Struktur. Über unseren Platz in ihr und darüber, wer diese Welt kontrolliert.
Religionen beinhalten ihre Beschreibungen der Schöpfung, Definition von Richtigkeit und Gerechtigkeit im Leben, von Gottes Vorsehung und von dem was nach dem Tod geschehen wird.
Die Esoterik bringt einen dem Verständnis näher, dass die Welt ein ganzheitlicher Organismus ist in dem alles seinen Sinn hat, alles miteinander verbunden ist und dass der Zufall nicht existiert.
Die Wissenschaft versucht durch Laborstudien substanzielle, materielle Belege dafür zu finden, wie bestimmte Wechselwirkungen in der Natur zustandekommen.
Die Philosophie sucht nach einer Theorie, die die bereits beschriebenen, untersuchten und bewährten Fragmente der Wissenschaft in Kombination mit der Weisheit der alten Lehren und modernen Religionen miteinander verbindet.
Jedes der oben genannten Systeme spielt eine große und wichtige Rolle in unserem Leben und hilft dabei, wichtige Entscheidungen zu treffen. Dies sind einer Art Stützpfeiler für unser Bewusstsein, die wir in verschiedenen Lebenssituationen gebrauchen.
Leider sind diese Stützpfeiler ständig im Konflikt, widersprechen sich häufig und erkennen nicht, dass sie Teile eines Ganzen sind. Und dieses Ganze kann sich erst manifestieren, wenn man diese Teile kombiniert. Und der Prozess des Zusammenfügens dieser Teile heißt Glück. Das Wort Glück hat z. B. im russischen noch seine Urbedeutung bewahrt , es heißt счастье ( schastje) . Es setzt sich aus zwei Wörtern zusammen совместимое = zusammenfügbar und часть = Teil.
Das mag zu einfach erscheinen, aber das, wonach wir alle streben und Glück nennen, ist nur ein Prozess, der zu einer ganzheitlichen Wahrnehmung dieser Welt und einem Verständnis der Gleichwertigkeit jedes Elements in ihr führt.
Und dieser Wunsch , dieses Streben nach dem Zustand des Glücks, ist bei uns als eines der zentralen Bewusstseinsentwicklungns Programme festgelegt. Daher beginnen sich viele Menschen in einem bestimmten Lebensabschnitt die gleichen Fragen zu stellen. Wer bin ich im Bezug auf diese Welt? Warum bin ich ausgerechnet so und ausgerechnet hier? Warum bin ich?
Dies ist der erste Impuls zum entstehen einer sich bewusst werdenden Individualität, durch die die Erkenntnis dieser Welt in der Zukunft stattfinden wird – um das ganze Bild zu sehen, muss man ein Schritt rückwärts gegen.
Wer sich auf ein solchen langen Weg gemacht hat, muss nun seine Ernte selber einbringen und zwar aus eigenen Entdeckungen, eigenen Einsichten, eigenen Erkenntnissen und eigenen Erfahrungen.
Und er wird definitiv mit den anderen Menschen sein neuen Erfahrungsschatz und seine Beobachtungen teilen wollen.
Und diejenigen, die es annehmen wollen, werden zu ihm kommen. Denn in dieser Welt gibt es diejenigen, die als Gegengewicht zu widersprüchlichen Religionen, Philosophien, Wissenschaften und Lehren, die geteilt sind, beginnen, sie zu vereinen. Sicher nicht alle und nicht sofort, aber sie beginnen allmählich Streitereien und Nervosität in der Welt, Konflikte und Unnachgiebigkeit im Bewusstsein zu entfernen.
Allmählich erkennen die Menschen, dass es keine Pflicht, sondern eine Notwendigkeit ist, sowohl den Feind als auch den Nächsten zu lieben. Der Welt etwas zu geben bedeutet in erster Linie, in sich selber, in seinem Inneren Harmonie zu schaffen. Der Welt etwas Geben sollte nicht aus der Perspektive von Almosengeben erfolgen oder um etwa ansehnlicher in den Augen der Gesellschaft zu wirken, sondern so, als würden Sie es sich selbst geben, denn die Welt ist ein Teil von Ihnen und Sie sind ein Teil der Welt.
Und zu verstehen dass, die Möglichkeiten etwas zu tun, Ihnen die allein Welt gibt, dass es allein die Welt ist, die Ihnen die Möglichkeit gibt sich auszudrücken und von ihren Vorteilen zu profitieren.
Ich heiße Vadim Gerlivanov. Ich bin 50 Jahre alt, von denen ich 20 dem Studium und der Erforschung der Welt als einem ganzheitlichen Organismus gewidmet habe.
Ich gehe nicht auf Theorien ein, die von den Religionen, der Wissenschaft, der Philosophie oder den Weisen Gelehrten dieser Welt aufgestellt wurden, obwohl ich diese Quellen auch einmal studiert habe. Ohne eine Antwort auf meine Fragen erhalten zu haben, war ich gezwungen, eine eigene Suche zu unternehmen.
Ich bin den Pfad der Erforschung gegangen ( ich wollte den Spuren von dem folgen, der dieser Welt erschuf). Meine Entdeckungen machte ich, in dem ich mich auf die Natur gestürzt habe, da nur in ihr allein, wie es sich gezeigt hat, keine Meinung von Menschen darüber enthalten war, wie die Welt geschaffen sein könnte.
Mein Plan ist es nicht, völlig offensichtliche Dinge zu beweisen, dass z. B. die rechte Niere in einem Organismus nicht besser und wichtiger sein kann als die linke.
Genau so spiegelt es sich aber nämlich in den Religionen wider, wo die eine sich für besser und gerechter hält als die andere. In einem ganzheitlichen Organismus, der unsere Welt ist, gibt es keine Nebenorgane. Es gibt nur eine fragmentarische Wahrnehmung der Bewohner dieser Welt , dank derer sie sich in Konflikt befinden.
Ich möchte Ihnen das Prinzip des Aufbaus eines Systems der Selbstregulierung der Welt als einem Organismus zeigen. Wir werden auf die technische Beschreibung solcher Systeme wie Seele, Geist, Verstand, Verstand und deren Wechselwirkungen eingehen. Was ist Schicksal und Karma in Bezug auf den Mechanismus der Selbstregulierung und warum sie Systemelemente sind.
Wofür gibt es Probleme und wo ist ihr Ursprung? Und was muss getan werden, damit sie nicht wiederkehren. Und das ist noch nicht alles. Sie mögen sich fragen, inwiefern sich all dies von den zuvor geschaffenen Konzepten zur Beschreibung der Welt unterscheidet. Der größte Unterschied besteht darin, dass dieses System kein blindes Vertrauen erfordert. All dies kann im realen Leben, im Alltäglichen beobachtet und geprüft werden. Ich verspreche nicht, dass Sie sehr reich und in etwas sehr erfolgreich sein werden, aber Sie werden ein Verständnis und grundlegende Fähigkeiten für bewusstes Handeln erlangen, die Zeichen lesen lernen um rechtzeitig auf das bevorstehende Problem zu reagieren, ohne es zur Materialisierung zu bringen.
Vadim Gerlivanov