Die Menschen teilen sich in zwei Kategorien.
Die ersten sind diejenigen, die glauben, daß die Welt nicht vollkommen ist und wollen sie deshalb verändern. Dies sind Menschen mit fragmentarischer Weltwahrnehmung. Menschen mit einer solchen Weltsicht befinden sich in der Anfangsphase der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins.
Die zweiten sind diejenigen, die bereits verstanden haben, daß die Welt schon im Ursprung vollkommen, harmonisch, ganzheitlich und so strukturiert ist, daß weder etwas zerstört noch nach eigenem Ermessen verändert werden kann ohne daß man selbst dafür ernsthafte Konsequenzen zu tragen hat.
Diese Kategorie von Menschen kommt nach und nach zu dem Schluss, dass das Kriterium für das Erreichen des realen Zustands von Glück, nur eine bewusste Zusammenwirkung mit der Welt durch die Erfüllung der eigenen Vorbestimmung und der eigenen Lebensaufgabe sein kann. Genau diese Menschenkategorie versteht, daß es ein gewisses System der Selbstregulation gibt, welches keinen Prozessen erlaubt, eine absolut dominierende Position im Verhältnis zu den anderen einzunehmen und nennt es meistens „Gott“.
Aufgrund bestimmter systemischer Prozesse fangen diese Leute nach einer Beschreibung der Funktionsweise dieses Selbstregulationsystems zu suchen, denn sie verstehen, daß nachdem mann sie begreift und erfährt, mit dem geringsten Zeit und Potenzial Aufwand in den Zustand kommen kann, welches genannt wird – Harmonie.
Vadim Gerlivanov